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CXII ff- — 14 f. Segenben, 'f-aberb. Äölbing, engl. I, 91 — Slorriö a. Öorftmann, engt. J, — First series X, öOö. V, Sinnt.

Segenbe pon 2;or onn. Oioes bete, Sittg. Sd röber in SSerfen. Qioebcfc, Sittg. SBrigijt, St. Bran- dan, a medieval legend of the sea in english verse and prose, Sonb.

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SBälber ni. Stejffal, Büchlln der heiligen Margareta. SBicn ; ogl. Straiirf , AA. VII, —88; über eine SSemer.? XXXII, — Bii- Ij. VIII, Ziemer, t.

Siener Sigungober. SBagncv, 2ln5. VI, 37G— 7! Schönbarf AA. U, f. Svtef, 6. Gine 20 Stuttgarter. Sine unbeftimmtere Stellung nelimen 3. SBalb rourbe Marianus Scotus, Acta SS.

Gobelinus Persona, aJlaBmann a. Vindicta Salvatoris, aifcf enborf a. Sdiönbadi, AA. Aegidii Q. Spiet:: manu'öbidjtung II, 1 92, 9 ff.

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Örimm, a. Acta sanctorum, S. Jesucrist, bii SDH-rit a. SBülcfev, baa Evaug. Sdiabc, Regim. Sara cf 5 Sruif s ftücf, G.

Ädiönbad , AA. Jofmaö'unb 2! S3ar"tjd , Hn;. IV, — SSad er nog et, Sefcb. SSeinfjolb, P. I olb.

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Bah der. Max Niemeyer. Die vorliegende Rotherausgabe macht nicht den versuch die ursprüngliche gestalt des gedieh tes zu re- construiren, sondern will nur einen lesbaren abdruck der Heidelberger handschrift geben, die von mir noch- mals nachverglichen worden ist.

Sie verzichtet daher darauf die älteren und jüngeren bestandteile des gedieh tes von einander zu scheiden, sie behält nament- lich auch die sprachformen der handschrift, so bunt zusammengewürfelt dieselben auch sind, unverändert bei.

Da nun einmal nicht versucht werden sollte das gedieht in die dem dichter zukommenden sprachformen umzuschreiben ein unternehmen, das ich für unaus- führbar halte, da der dichter sich keines in sich ge- schlossenen dialektes bedient hat , so blieb nichts an- deres übrig als diese durchgehende bewahrung der Überlieferung.

Die zahlreichen fehler der hs. Alle werte und buchstaben, die in der hs. Was in der einleitung über die entstehung, spräche U.

W, des gedichtes gesagt wird, begründe ich,. XXIX, S. Folgende berichtigungen erlaube ich mir an dieser stelle anzuführen.

Aspriänt] 40, gehin 1. Leipzig, März Die sagenhaften bestandteile der diehtung. Das gedieht vom könig Rother gehört der Spiel- mannsdichtung an nnd berührt sich so mit den ge- dichten von Oswald, Orendel, Salman und Morolf, die es aber durch grössere kunstmässigkeit und eine' edlere ausdrucksweise tiberragt.

Den grundbestandteil bildet die erzählung von einer durch list eingeleiteten, durch gewalt beendeten brautwerbung, eine sagenhafte Überlieferung, die auch einem uns verlorenen deutschen gedichte den stoff ge- liefert hat.

Dasselbe ist uns seinem Inhalt nach in der isländischen Thidreksaga tiberliefert, die auf deut- schen quellen beruht.

Der held der erzählung ist hier Osantrix von Wilzenland, derselbe, der in der deutschen sage als Oserich, vater der Helche, begegnet.

Er wirbt um Oda, die tochter des königs Milias von Hunnenland. Er sendet zuerst sechs ritter, die Milias 1 Ueber den stil der Spielmannsdichtung handelt F.

Halle König Kother. Ins Hunnenland gekommen, ändert der könig seinen namen und nennt sich Thidrek. Er erbittet von könig Milias schütz gegen Osantrix, der ihn vertrieben habe.

Als Milias zaudert seine bitte zu erfüllen, tritt Aspilian vor wut bis an die knöchel in die erde und als der könig weiter droht ihn mit gewalt aus der Stadt zu treiben, schlägt Aspilian ihn mit der faust nieder und die mannen Osantrix erschlagen alles was sich in der bürg befindet und befreien die gefangenen.

Es folgt die Versöhnung mit Milias. Die hauptzüge dieser erzählung finden wir im ersten teile unseres gedichtes wieder, nur vielfach aus- geschmückt und erweitert, wie es der dem romantischen bereits zugewandte geschmacfc in der mitte des Jahr- hunderts erforderte.

Aber der Schauplatz ist ein ganz, anderer. An stelle des Osantrix von Wilzenland finden wir Rother, könig von Rom, an stelle des Milias von Hunnenland den griechischen könig Constantin.

Dieser will a. Forschungen 12, 92 vermutet hatte, dass sie dem französischen volksepos entnommen seien. Wenn Rother in unserm gedichte um die tochter des griechischen königs wirbt, so erklärt sich das aus dem allgemeinen zuge der späteren Spielmannsdichtung ihre erzählungen in den Orient zu verlegen.

Dass Rother selbst zu einem deutschen könig von Rom geworden ist, erklärt sich aus den zeitanschauungen. Ausserdem finden wir im gedichte andere gestalten, die in der erzählung der Thidreksaga nichts ent- sprechendes haben.

Vor allem der alte ratgeber des königs Rother Berchter oder auch Berker , herzog von Meran. Ohne zweifei steht derselbe im Zusammen- hang mit dem Berchtung von Meran, der in der Wolf- dietrichsage eine so grosse rolle spielt; da er hier eine unentbehrliche figur ist, indem er seinem herren sein land erhält, kann er nicht erst aus dem Rother herübergenommen worden sein, sondern der Vorgang muss der umgekehrte gewesen sein.

Von hause aus aber ist er ein ostgotischer held und begegnet als solcher in den meisten gedichten aus dem Sagenkreise Dietricts von Bern ; Meran d.

Dalraatien und Kroatien wurde als das stamm land der Goten angesehen, vgl. Kaiserchronik D , 8 ff. Mit der Rothersage ist er erst spät und bloss in der süddeutschen tradition in Verbindung gebracht worden.

Alpharts Tod 11 , doch können die personen selbst nicht als eigentlich sagenhafte gelten, sondern sind im wesentlichen Schöpfungen des dichters.

Auch der name Dietrich, den sich Rotber beilegt, findet hierdurch am wahrscheinlichsten seine erklärung. Aber auch die geschichte selbst hat in unserem gedichte eine erweiterung erfahren.

Die königstochter wird dem Rother durch einen listigen spielmann wider entführt, sie gelangt in die gewalt eines heidnischen königs, dem sie Rother mit eigener lebensgefahr wider entreisst.

Hier haben wir es mit jüngeren erfindungen, teilweise entiehnungen aus anderen Sagenkreisen zu tun. Die listige entführung der königstochter vergleicht sich der der Hilde in der Kudrun, ihre befreiung von dem aufgedrungenen freier durch den rechtmässigen gemahl ist ein zug, der in vielen volkstümlichen ge- dichten widerkehrt; ganz ähnlich wie Rother durch seine mannen vom galgen errettet wird, wird dies im Salman und Morolf vom könig Salman erzählt.

Der kämpf mit den beiden verrät deutlich den einfluss der kreuzzüge. Viel- leicht haben wir es auch mit einer erfindung des dichters zu tun, der seiner erzählung eine grössere beglaubigung geben wollte.

Ort und zeit der abfassung. Der dichter hat in seine sagenhafte erzählung einige historische demente hinein verwebt.

Wie Wilken, Geschichte der kreuzzüge 2. Das beer der Baiern lagerte damals längere zeit vor Constantinopel und hatte Ursache sich über den wankel- mut des kaisers Alexins, der mistrauen und furcht vor den kreuzfahrern hegte, zu beklagen.

Sicher hat dem dichter bei der gelungenen Charakterzeichnung Con- stantins der kaiser Alexius vorgeschwebt. Wenn uns weiter erzählt wird, dass ein kreuzfahrer einen zahmen löwen am hofe des Alexius erschlagen habe, so haben wir hierin das Vorbild für die heldentat des Asprian zu sehen.

Die kämpfe mit Ymelot, könig von Babilon, erinnern dann auch an die kämpfe, welche das kreuz- beer in Kleinasien zu bestehen hatte, freilich durchaus nicht mit dem günstigen ausgange, wie in unserem ge- dichte.

Dass der dichter den kreuzzug mitgemacht habe, braucht aus dem allen nicht geschlossen zu werden, seine kenntnis beruht wol nur auf den er- zählungen, welche die kreuzfahrer nach ihrer heimat mitbrachten und die dort in Baiern sagenhaft ausge- schmückt umgingen.

Wird hierdurch schon wahrscheinlich, dass das gedieht in Baiern entstanden ist, so ergibt sich die ge- wisheit daraus, dass der dichter einige bairische familien nennt.

Vor allem die von Tengelingen, Amelger und seinen söhn Wolfrat, die in nächster beziehung zu dem alten Berchter von Meran stehn.

Diese Verknüpfung einer sagenhaften figur mit einem bekannten bairischen geschlecht vgl. Jahr- hundert bairischen adelsfamilien zukam und zwar zu- nächst den grafen von Dachau nordwestlich von München ; da der zweite herzog Konrad III.

Diesen darf man allerdings nicht, wie früher geschehen ist, mit unserm Berchter zusammen- bringen, denn das gedieht ist sicher vor diesem Zeitraum entstanden; dagegen kann der dichter die grafen von Dachau sehr wol im äuge gehabt haben.

Zuerst im jähre erscheint Konrad II. Dachte sich der dichter den Berchter von Meran als bairischen magnaten, so konnte er ihn zu einem verwandten der Tengelinger machen.

Ob die tradition dieses geschlechtes von einem Amelger und Wolfrat zu erzählen wusste oder ob er diese frei erfunden hat, muss unentschieden bleiben.

Dass er von dem bestreben geleitet ist die familie zu verherrlichen , tritt unverkennbar hervor. Weisen uns diese merkmale alle nach Baiern, so lässt auf der anderen seite manches an die Rheinlande denken.

Nicht etwa, wie man wol gesagt hat, dass das gedieht Karl d. Eher wäre schon das heranzuziehn , dass Rother, nachdem seine fahrt gelungen, nach Riflanden zieht, dass hier in Aachen sein söhn schwert nimmt.

Sicher verrät rheinische herkunft die erwähnung der heil. Gerdrut von Nivelle, die häufige anrufung des heil. Beide sind in den Rheinlanden verehrte heilige.

Mit dieser annähme stimmt nun auch die spräche 1 Nicht zu billigen ist Edzardi's annalime, dass das gedieht am Rheine verfasst und iu Baiern bloss umgearbeitet worden sei vgl.

Die spräche des gedichts in seiner ursprüng- lichen gestalt, wie sie aus den reimen zu entnehmen ist, während sonst vielfach unursprüngliches hineinge- tragen ist, weist uns auf das nördliche Mittelfranken, die gegend nördlich von Köln, ganz nahe der nieder- fränkischen grenze.

Der dichter hat indes nicht un- eingeschränkt von seinem dialekte gebrauch gemacht, 8ondern sich teilweise auch obd.

Eine ähnliche mischung liegt vor im Rolandslied des pfaffen Konrad und der Kaiserchronik, bei denen aber die be- einflussung durch das obd.

Das metrum zeigt noch grosse freiheiten. Das ganze ist in ab- schnitte von ungleicher dauer durchschnittlich 15 bis 20 verse gegliedert.

Die grosse mehrzahl der verse ist mit 4 hebungen zu lesen, wobei jedoch notwendig angenommen werden muss, dass auf eine hebung zwei Senkungen folgen köanen, in der auch minder betonte Wörter, wie artikel, pronomin a, präpositionen, partikeln, auxiliaria stehen dürfen vgl.

Amelung, Zeitschr. Zwischen diese sind aber längere verse von 5 — 8 hebungen eingestreut. Sie finden sich namentlich am ende eines abschnittes, manchmal auch am anfang, oder innerhalb eines ab- schnittes, falls etwas neues kommt z.

Gross ist auch noch die reim- freiheit. Etwa die hälfte aller reime sind bloss asso- nanzen. Dass bloss zwei flexionsvokale mit einander reimen , kommt nur vereinzelt vor, dagegen mehrfach, dass Stammsilbe und flexionssilbe reimen: letztere ist 1 Ameluug a.

Für den fall der assonanz wird entweder gleichheit der vokale bei ungleicher consonanz oder gleichheit der consonanten bei ungleichem vokal verlangt.

Letzterer fall kommt beim stumpfen reim nur selten vor, dagegen beim klingenden sind beide fälle häufig.

Am grössten ist die freiheit bei den dreisilbigen reimen. Einen grossen teil dieser freien reime werden wir als in der dichtungsgattung, dem der Rother angehört, alt- überlieferte ansehen müssen ; sie begegnen auch in viel späteren spielmannsgedichten.

Indes erlaubt uns doch die reimbehandlung im ganzen die zeit des dichters darnach zu fixiren. Gewöhnlich setzt man dieselbe als an, doch schwerlich mit recht.

In dem bald nach gedichteten Rolandslied sind die reimfreiheiten noch bedeutend grössere. Wie lange nach das gedieht gesetzt werden muss, ist nicht leicht zu ent- scheiden.

Nicht wahrscheinlich ist die abfassung nach wegen einzelner sehr freier reime, freilich ist dabei zu berücksichtigen, dass ein rheinisches spiel- mannsgedicht nicht mit dem massstab gemessen werden darf, wie ein oberdeutsches gedieht eines geistlichen Verfassers.

Ziehen wir noch das oben s. Die Überlieferung. Das gedieht ist uns mit ausnähme der schlussverse vollständig in der Heidelberger handschrift H cod.

Dazu kommen fragmente: das Arnswaldische in Hannover A , das Badener B , jetzt auf der bibliothek des germanischen museums in Nürnberg — beide in Massmanns ausgäbe abgedruckt — das Erm- litzer E , zu derselben hs.

M endlich könnte auf das' in Baiern entstandene gedieht direkt zurückgehn. Nur die sprachformen sind ins oberdeutsche umgesetzt worden, was ein paar mal auch zur änderung der reimworte führte.

Es fehlen in M, der Heidelberger hs.

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Bah der. Max Niemeyer. Die vorliegende Rotherausgabe macht nicht den versuch die ursprüngliche gestalt des gedieh tes zu re- construiren, sondern will nur einen lesbaren abdruck der Heidelberger handschrift geben, die von mir noch- mals nachverglichen worden ist.

Sie verzichtet daher darauf die älteren und jüngeren bestandteile des gedieh tes von einander zu scheiden, sie behält nament- lich auch die sprachformen der handschrift, so bunt zusammengewürfelt dieselben auch sind, unverändert bei.

Da nun einmal nicht versucht werden sollte das gedieht in die dem dichter zukommenden sprachformen umzuschreiben ein unternehmen, das ich für unaus- führbar halte, da der dichter sich keines in sich ge- schlossenen dialektes bedient hat , so blieb nichts an- deres übrig als diese durchgehende bewahrung der Überlieferung.

Die zahlreichen fehler der hs. Alle werte und buchstaben, die in der hs. Was in der einleitung über die entstehung, spräche U.

W, des gedichtes gesagt wird, begründe ich,. XXIX, S. Folgende berichtigungen erlaube ich mir an dieser stelle anzuführen.

Aspriänt] 40, gehin 1. Leipzig, März Die sagenhaften bestandteile der diehtung. Das gedieht vom könig Rother gehört der Spiel- mannsdichtung an nnd berührt sich so mit den ge- dichten von Oswald, Orendel, Salman und Morolf, die es aber durch grössere kunstmässigkeit und eine' edlere ausdrucksweise tiberragt.

Den grundbestandteil bildet die erzählung von einer durch list eingeleiteten, durch gewalt beendeten brautwerbung, eine sagenhafte Überlieferung, die auch einem uns verlorenen deutschen gedichte den stoff ge- liefert hat.

Dasselbe ist uns seinem Inhalt nach in der isländischen Thidreksaga tiberliefert, die auf deut- schen quellen beruht.

Der held der erzählung ist hier Osantrix von Wilzenland, derselbe, der in der deutschen sage als Oserich, vater der Helche, begegnet.

Er wirbt um Oda, die tochter des königs Milias von Hunnenland. Er sendet zuerst sechs ritter, die Milias 1 Ueber den stil der Spielmannsdichtung handelt F.

Halle König Kother. Ins Hunnenland gekommen, ändert der könig seinen namen und nennt sich Thidrek.

Er erbittet von könig Milias schütz gegen Osantrix, der ihn vertrieben habe. Als Milias zaudert seine bitte zu erfüllen, tritt Aspilian vor wut bis an die knöchel in die erde und als der könig weiter droht ihn mit gewalt aus der Stadt zu treiben, schlägt Aspilian ihn mit der faust nieder und die mannen Osantrix erschlagen alles was sich in der bürg befindet und befreien die gefangenen.

Es folgt die Versöhnung mit Milias. Die hauptzüge dieser erzählung finden wir im ersten teile unseres gedichtes wieder, nur vielfach aus- geschmückt und erweitert, wie es der dem romantischen bereits zugewandte geschmacfc in der mitte des Jahr- hunderts erforderte.

Aber der Schauplatz ist ein ganz, anderer. An stelle des Osantrix von Wilzenland finden wir Rother, könig von Rom, an stelle des Milias von Hunnenland den griechischen könig Constantin.

Dieser will a. Forschungen 12, 92 vermutet hatte, dass sie dem französischen volksepos entnommen seien.

Wenn Rother in unserm gedichte um die tochter des griechischen königs wirbt, so erklärt sich das aus dem allgemeinen zuge der späteren Spielmannsdichtung ihre erzählungen in den Orient zu verlegen.

Dass Rother selbst zu einem deutschen könig von Rom geworden ist, erklärt sich aus den zeitanschauungen.

Ausserdem finden wir im gedichte andere gestalten, die in der erzählung der Thidreksaga nichts ent- sprechendes haben. Vor allem der alte ratgeber des königs Rother Berchter oder auch Berker , herzog von Meran.

Ohne zweifei steht derselbe im Zusammen- hang mit dem Berchtung von Meran, der in der Wolf- dietrichsage eine so grosse rolle spielt; da er hier eine unentbehrliche figur ist, indem er seinem herren sein land erhält, kann er nicht erst aus dem Rother herübergenommen worden sein, sondern der Vorgang muss der umgekehrte gewesen sein.

Von hause aus aber ist er ein ostgotischer held und begegnet als solcher in den meisten gedichten aus dem Sagenkreise Dietricts von Bern ; Meran d.

Dalraatien und Kroatien wurde als das stamm land der Goten angesehen, vgl. Kaiserchronik D , 8 ff. Mit der Rothersage ist er erst spät und bloss in der süddeutschen tradition in Verbindung gebracht worden.

Alpharts Tod 11 , doch können die personen selbst nicht als eigentlich sagenhafte gelten, sondern sind im wesentlichen Schöpfungen des dichters. Auch der name Dietrich, den sich Rotber beilegt, findet hierdurch am wahrscheinlichsten seine erklärung.

Aber auch die geschichte selbst hat in unserem gedichte eine erweiterung erfahren. Die königstochter wird dem Rother durch einen listigen spielmann wider entführt, sie gelangt in die gewalt eines heidnischen königs, dem sie Rother mit eigener lebensgefahr wider entreisst.

Hier haben wir es mit jüngeren erfindungen, teilweise entiehnungen aus anderen Sagenkreisen zu tun. Die listige entführung der königstochter vergleicht sich der der Hilde in der Kudrun, ihre befreiung von dem aufgedrungenen freier durch den rechtmässigen gemahl ist ein zug, der in vielen volkstümlichen ge- dichten widerkehrt; ganz ähnlich wie Rother durch seine mannen vom galgen errettet wird, wird dies im Salman und Morolf vom könig Salman erzählt.

Der kämpf mit den beiden verrät deutlich den einfluss der kreuzzüge. Viel- leicht haben wir es auch mit einer erfindung des dichters zu tun, der seiner erzählung eine grössere beglaubigung geben wollte.

Ort und zeit der abfassung. Der dichter hat in seine sagenhafte erzählung einige historische demente hinein verwebt.

Wie Wilken, Geschichte der kreuzzüge 2. Das beer der Baiern lagerte damals längere zeit vor Constantinopel und hatte Ursache sich über den wankel- mut des kaisers Alexins, der mistrauen und furcht vor den kreuzfahrern hegte, zu beklagen.

Sicher hat dem dichter bei der gelungenen Charakterzeichnung Con- stantins der kaiser Alexius vorgeschwebt. Wenn uns weiter erzählt wird, dass ein kreuzfahrer einen zahmen löwen am hofe des Alexius erschlagen habe, so haben wir hierin das Vorbild für die heldentat des Asprian zu sehen.

Die kämpfe mit Ymelot, könig von Babilon, erinnern dann auch an die kämpfe, welche das kreuz- beer in Kleinasien zu bestehen hatte, freilich durchaus nicht mit dem günstigen ausgange, wie in unserem ge- dichte.

Dass der dichter den kreuzzug mitgemacht habe, braucht aus dem allen nicht geschlossen zu werden, seine kenntnis beruht wol nur auf den er- zählungen, welche die kreuzfahrer nach ihrer heimat mitbrachten und die dort in Baiern sagenhaft ausge- schmückt umgingen.

Wird hierdurch schon wahrscheinlich, dass das gedieht in Baiern entstanden ist, so ergibt sich die ge- wisheit daraus, dass der dichter einige bairische familien nennt.

Vor allem die von Tengelingen, Amelger und seinen söhn Wolfrat, die in nächster beziehung zu dem alten Berchter von Meran stehn.

Diese Verknüpfung einer sagenhaften figur mit einem bekannten bairischen geschlecht vgl. Jahr- hundert bairischen adelsfamilien zukam und zwar zu- nächst den grafen von Dachau nordwestlich von München ; da der zweite herzog Konrad III.

Diesen darf man allerdings nicht, wie früher geschehen ist, mit unserm Berchter zusammen- bringen, denn das gedieht ist sicher vor diesem Zeitraum entstanden; dagegen kann der dichter die grafen von Dachau sehr wol im äuge gehabt haben.

Zuerst im jähre erscheint Konrad II. Dachte sich der dichter den Berchter von Meran als bairischen magnaten, so konnte er ihn zu einem verwandten der Tengelinger machen.

Ob die tradition dieses geschlechtes von einem Amelger und Wolfrat zu erzählen wusste oder ob er diese frei erfunden hat, muss unentschieden bleiben.

Dass er von dem bestreben geleitet ist die familie zu verherrlichen , tritt unverkennbar hervor. Weisen uns diese merkmale alle nach Baiern, so lässt auf der anderen seite manches an die Rheinlande denken.

Nicht etwa, wie man wol gesagt hat, dass das gedieht Karl d. Eher wäre schon das heranzuziehn , dass Rother, nachdem seine fahrt gelungen, nach Riflanden zieht, dass hier in Aachen sein söhn schwert nimmt.

Sicher verrät rheinische herkunft die erwähnung der heil. Gerdrut von Nivelle, die häufige anrufung des heil. Beide sind in den Rheinlanden verehrte heilige.

Mit dieser annähme stimmt nun auch die spräche 1 Nicht zu billigen ist Edzardi's annalime, dass das gedieht am Rheine verfasst und iu Baiern bloss umgearbeitet worden sei vgl.

Die spräche des gedichts in seiner ursprüng- lichen gestalt, wie sie aus den reimen zu entnehmen ist, während sonst vielfach unursprüngliches hineinge- tragen ist, weist uns auf das nördliche Mittelfranken, die gegend nördlich von Köln, ganz nahe der nieder- fränkischen grenze.

Der dichter hat indes nicht un- eingeschränkt von seinem dialekte gebrauch gemacht, 8ondern sich teilweise auch obd.

Eine ähnliche mischung liegt vor im Rolandslied des pfaffen Konrad und der Kaiserchronik, bei denen aber die be- einflussung durch das obd.

Das metrum zeigt noch grosse freiheiten. Das ganze ist in ab- schnitte von ungleicher dauer durchschnittlich 15 bis 20 verse gegliedert.

Die grosse mehrzahl der verse ist mit 4 hebungen zu lesen, wobei jedoch notwendig angenommen werden muss, dass auf eine hebung zwei Senkungen folgen köanen, in der auch minder betonte Wörter, wie artikel, pronomin a, präpositionen, partikeln, auxiliaria stehen dürfen vgl.

Amelung, Zeitschr. Zwischen diese sind aber längere verse von 5 — 8 hebungen eingestreut. Sie finden sich namentlich am ende eines abschnittes, manchmal auch am anfang, oder innerhalb eines ab- schnittes, falls etwas neues kommt z.

Gross ist auch noch die reim- freiheit. Etwa die hälfte aller reime sind bloss asso- nanzen. Dass bloss zwei flexionsvokale mit einander reimen , kommt nur vereinzelt vor, dagegen mehrfach, dass Stammsilbe und flexionssilbe reimen: letztere ist 1 Ameluug a.

Für den fall der assonanz wird entweder gleichheit der vokale bei ungleicher consonanz oder gleichheit der consonanten bei ungleichem vokal verlangt.

Letzterer fall kommt beim stumpfen reim nur selten vor, dagegen beim klingenden sind beide fälle häufig. Am grössten ist die freiheit bei den dreisilbigen reimen.

Einen grossen teil dieser freien reime werden wir als in der dichtungsgattung, dem der Rother angehört, alt- überlieferte ansehen müssen ; sie begegnen auch in viel späteren spielmannsgedichten.

Indes erlaubt uns doch die reimbehandlung im ganzen die zeit des dichters darnach zu fixiren. Gewöhnlich setzt man dieselbe als an, doch schwerlich mit recht.

In dem bald nach gedichteten Rolandslied sind die reimfreiheiten noch bedeutend grössere. Wie lange nach das gedieht gesetzt werden muss, ist nicht leicht zu ent- scheiden.

Nicht wahrscheinlich ist die abfassung nach wegen einzelner sehr freier reime, freilich ist dabei zu berücksichtigen, dass ein rheinisches spiel- mannsgedicht nicht mit dem massstab gemessen werden darf, wie ein oberdeutsches gedieht eines geistlichen Verfassers.

Ziehen wir noch das oben s. Die Überlieferung. Das gedieht ist uns mit ausnähme der schlussverse vollständig in der Heidelberger handschrift H cod.

Dazu kommen fragmente: das Arnswaldische in Hannover A , das Badener B , jetzt auf der bibliothek des germanischen museums in Nürnberg — beide in Massmanns ausgäbe abgedruckt — das Erm- litzer E , zu derselben hs.

M endlich könnte auf das' in Baiern entstandene gedieht direkt zurückgehn. Nur die sprachformen sind ins oberdeutsche umgesetzt worden, was ein paar mal auch zur änderung der reimworte führte.

Es fehlen in M, der Heidelberger hs. Da diese geringen fragmente eine kritische ausgäbe nicht ermöglichen, hat man sich im wesentlichen an H zu halten.

Die Heidelberger hs. Eine reihe von grösseren und kleineren abschnitten geben sich durch den abweichenden ton, den gebrauch sonst nicht vor- kommender Wörter und ausdrücke, durch genauere reime und regelmässigeren versbau als Interpolationen zu erkennen.

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